Bester Tischtennis-Roboter Test & Vergleich

TischtennisRoboter sind ideal, um Technik, Reaktion und Beinarbeit zu verbessern – unabhängig von einem Trainingspartner. Doch nicht jedes Modell bietet die gleichen Funktionen. Von einfacher Ballabgabe bis hin zu programmierbaren Übungen und automatischer Ballrückführung gibt es große Unterschiede. Wir zeigen in unserem TischtennisRoboter Test & Vergleich, worauf es ankommt und welcher bester TischtennisRoboter zu deinem Spielstil passt.

Bester Tischtennis-Roboter im Test 2025

In diesem Artikel

Die besten Tischtennis-Roboter im Test | Unser Vergleich 2025

Die TischtennisRoboter in unserem Vergleich sind speziell für Spieler entwickelt, die ihr Training auf höchstem Niveau optimieren möchten. Mit fortschrittlichen Funktionen wie variablen Spin- und Geschwindigkeitsmodi bieten sie ein realistisches und anspruchsvolles Trainingserlebnis. Gute TischtennisBallmaschinen im Test ermöglichen es, gezielt auf bestimmte Schläge und Spielstrategien zu üben, was sie zu einem wertvollen Werkzeug für Spieler macht, die ihre Technik und Reaktionsgeschwindigkeit verbessern möchten. Durch ihre Anpassungsfähigkeit eignen sie sich besonders für ambitionierte Spieler, die ein intensives und effizientes Training suchen.

Aktueller Preis: 219,90 Euro

Der JOOLA Buddy Pro V300 TischtennisRoboter überzeugt im Test mit variabler Geschwindigkeit, verschiedenen Spin-Einstellungen, einer Oszillatorfunktion und einer Ballfrequenz von bis zu 70 Bällen pro Minute, ideal für flexibles und effektives Solo-Training.

Ballgeschwindigkeit: Zwei Stufen (20 oder 70 Bälle/Minute)
Spin-Optionen: Topspin und Unterschnitt mit jeweils zwei Intensitätsstufen
Oszillatorfunktion: Vorhanden
Ballkapazität: Fasst bis zu 100 Bälle
Gewicht: Ca. 1,1 kg
Besonderheiten: Kompaktes Design, schnelle Montage und Demontage, ideal für Anfänger und Hobbyspieler

Joola V300  im Test 

Der JOOLA Buddy Pro V300 hat sich in unserem TischtennisRoboter Test als besonders benutzerfreundlicher und vielseitiger Trainingspartner hervorgetan. Vor allem für Hobby- und Vereinsspieler, die auch ohne festen Spielpartner effektiv trainieren möchten, bietet der Roboter eine gelungene Mischung aus Funktionalität, Kompaktheit und Qualität zu einem erschwinglichen Preis.

Herzstück des V300 ist das ausgereifte Ballauswurfsystem, das mit variabler Geschwindigkeit, unterschiedlichen Spin-Einstellungen (Topspin, Unterschnitt, Seitenschnitt) und einer optionalen Oszillatorfunktion überzeugt. So lässt sich das Trainingsniveau flexibel anpassen – von einfachen Konterübungen bis hin zu anspruchsvollen Spin-Übungen. Mit einer Ballfrequenz von bis zu 70 Bällen pro Minute und einem Fassungsvermögen von rund 100 Bällen sind auch längere Trainingseinheiten ohne Unterbrechung möglich.

Dank seines kompakten und leichten Designs ist der Roboter schnell aufgebaut und lässt sich bequem transportieren oder verstauen. Besonders praktisch: Die Zufallsfunktion sorgt für wechselnde Ballplatzierungen und bringt mehr Spielrealismus ins Training. Auch in Kombination mit einem Fangnetz (separat erhältlich) eignet sich der V300 hervorragend für Solo-Übungen.

Ob Einsteiger oder fortgeschrittener Freizeitspieler – der JOOLA Buddy Pro V300 TischtennisRoboter bietet im Test ein überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis und macht strukturiertes Einzeltraining einfach und effektiv. Aktuell ist  bei Amazon für 199,90 Euro erhältlich – eine lohnende Investition für alle, die ihr Tischtennisspiel auch ohne Partner verbessern möchten.

Aktueller Preis: 429,99 Euro

Präzise Ballplatzierung und individuell anpassbare Ballwechselmuster bietet der Pongbot Nova S Pro TischtennisRoboter im Vergleich, perfekt für realistische und maßgeschneiderte Trainingsszenarien.

Ballgeschwindigkeit: 11 Stufen: 30 bis 90 Bälle/Minute
Spin-Optionen: 9 Arten, einschließlich Topspin, Unterschnitt und Seitenschnitt
Steuerung: Über App und Fernbedienung
Trainingsprogramme: 264 voreingestellte & individuelle Übungen
Ballkapazität: Bis zu 150 Bälle
Gewicht: Ca. 4 Kg
Besonderheiten: Dual-BASF-Ballwurf-Räder für präzise Ballabgabe; kompaktes Design; geeignet für alle Spielstärken

PONGBOT Nova S Pro Tischtennis-Roboter im Test 

Der Pongbot Nova S Pro TischtennisRoboter sichert sich in unserem Vergleich den zweiten Platz – und das völlig verdient. Er überzeugt durch seine moderne Technik, hohe Präzision und die außergewöhnlich große Auswahl an Trainingsprogrammen. Damit richtet er sich besonders an ambitionierte Spieler, die gezielt an Technik, Reaktion und Beinarbeit feilen wollen.

Bester TischtennisRoboter denn: Die Steuerung erfolgt ganz bequem per App oder Fernbedienung. Über 260 voreingestellte Trainingsprogramme stehen zur Verfügung – von einfachen Spin-Wechseln bis hin zu komplexen Platzierungsübungen. Zusätzlich lassen sich individuelle Routinen programmieren, wodurch der Nova S Pro perfekt auf persönliche Trainingsziele abgestimmt werden kann.

Mit bis zu 90 Bällen pro Minute, 9 verschiedenen Spin-Optionen und einem besonders präzisen Auswurfsystem mit zwei Ballwurzrädern bietet der Nova S Pro TischtennisRoboter im Test ein realistisches und forderndes Spielerlebnis. Auch die Oszillationsfunktion für variierende Ballpositionen ist an Bord und lässt intensive Matchsituationen simulieren. Trotz seiner technischen Ausstattung ist der Roboter kompakt gebaut und einfach aufzustellen. Er eignet sich ideal für den Heimgebrauch, ist aber auch im Vereinsumfeld ein echter Gewinn.

Wer ein smartes, leistungsstarkes Gerät für ambitioniertes Tischtennistraining sucht, trifft mit dem Pongbot Nova S Pro die richtige Wahl. Aktuell ist er für rund 429,99 Euro erhältlich und bietet ein top Preis-Leistungs-Verhältnis in der oberen Mittelklasse.

Aktueller Preis: 587,90 Euro

Besonders für Platzsparer und mobiles Training ist der JOOLA Shorty optimal, da er mit seinem kompakten Design hohe Funktionalität bietet, ohne dabei viel Platz zu beanspruchen.

Ballgeschwindigkeit: 9 Stufen: 25 bis 85 Bälle/Minute
Spin-Optionen: 8 Varianten, einschließlich Topspin, Unterschnitt und Seitenschnitt-Kombinationen
Oszillatorfunktion: Vorhanden
Ballkapazität: Fasst bis zu 150 Bälle
Gewicht: ca. 8 Kg
Besonderheiten: Hohe Präzision der Ballausgabe; geeignet für Anfänger und Fortgeschrittene; einfache Montage und Demontage

Joola Shorty Tischtennis-Roboter im Test 

In unserem TischtennisRoboter Test für 2025 erreicht der JOOLA Shorty den dritten Platz – und punktet vor allem durch seine einfache Bedienung, eine starke Grundausstattung und die Möglichkeit, verschiedene Trainingsszenarien individuell einzustellen. Damit richtet er sich an Spieler, die sowohl Wert auf Techniktraining als auch auf unkomplizierten Einstieg legen.

Die Ausstattung ist für ein Gerät in dieser Preisklasse beachtlich: Mit acht Geschwindigkeitsstufen, neun Ballfrequenzen (25 bis 85 Bälle pro Minute) und acht verschiedenen Spin-Optionen ließ sich der JOOLA Shorty TischtennisRoboter im Test sehr flexibel einsetzen. Auch eine Oszillatorfunktion ist mit an Bord – sie sorgt dafür, dass die Bälle in wechselnden Positionen auf der Platte landen, was das Training deutlich realistischer gestaltet.

Ein großer Pluspunkt ist das Ballmagazin, das bis zu 150 Bälle fasst. So sind auch längere Trainingsintervalle problemlos möglich, ohne ständig nachfüllen zu müssen. Trotz seiner vielen Einstellmöglichkeiten bleibt die Bedienung des Shorty einfach und intuitiv – perfekt für Hobbyspieler, Familien oder Vereine.

Im direkten Vergleich mit den höher platzierten Modellen – dem JOOLA Buddy Pro V300 und dem Pongbot Nova S Pro – zeigt der JOOLA Shorty kleinere Schwächen in der Spin-Präzision und Flexibilität. Dafür überzeugt er durch solide Verarbeitung und eine einfache Handhabung.

Aktueller Preis: 1099,00 Euro

Als besonders zuverlässiger und benutzerfreundlicher TischtennisRoboter eignet sich im Test der Donic Robo-Pong 2055 hervorragend für professioneller Spieler, die ein unkompliziertes und effektives Training bevorzugen.

Ballgeschwindigkeit: Einstellbar in 30 Stufen: bis zu 170 Bälle/Minute
Spin-Optionen: Topspin, Unterschnitt, Seitenschnitt, Konter, Aufschlag, Schupf
Oszillatorpositionen: 21 einstellbare Positionen
Neigungswinkel des Kopfes: 13 Einstellungen
Trainingsprogramme: 64 voreingestellte Übungen
Ballkapazität: Fasst bis zu 200 Bälle
Gewicht: Ca. 8 Kg
Besonderheiten: Automatische Ballrückführung mit Fangnetz; geeignet für alle Spielstärken; einfache Montage und Demontage

Donic Robo-Pong 2055 im Test

Auf den vierten und letzten Platz in unserem TischtennisRoboter Test landet der Donic Robo-Pong 2055 – ein echtes Profi-Trainingsgerät, das sich vor allem an ambitionierte Spieler und leistungsorientierte Vereine richtet. Mit seiner leistungsstarken Technik, der automatischen Ballrückführung und einer Vielzahl an Trainingsoptionen bietet er alles, was man für ein intensives Einzeltraining braucht.

Das Ballauswurfsystem des Robo-Pong 2055 arbeitet besonders präzise und ermöglicht mit einer Frequenz von bis zu 170 Bällen pro Minute ein intensives, dynamisches Training. Hiermit lassen sich nicht nur verschiedene Spins wie Topspin, Unterschnitt und Seitenschnitt einstellen – auch Aufschläge können realistisch nachgebildet werden. Dank der 64 voreingestellten Trainingsprogramme sowie der flexiblen Anpassung von Spin, Frequenz und Platzierung eignet sich der TischtennisRoboter im Vergleich ideal für systematisches Techniktraining – vom Einsteiger bis hin zum leistungsorientierten Vereinsspieler.

Ein besonderes Feature des Robo-Pong 2055 ist das integrierte Fangnetz mit Rücklaufsystem: Die Bälle werden automatisch eingesammelt und wiederverwendet – ideal für ausgedehnte Trainingssessions ohne Unterbrechung. Der Roboter lässt sich zudem individuell anpassen, etwa durch verschiedene Oszillator-Positionen oder Neigungswinkel des Auswurfkopfs.

Im Vergleich zu den kompakteren und preisgünstigeren Modellen ist der Donic Robo-Pong 2055 etwas aufwendiger im Aufbau und benötigt mehr Platz. Dafür glänzt er mit professionellem Funktionsumfang, hoher Langlebigkeit und Trainingsflexibilität auf höchstem Niveau.

Allgemeine Informationen im Tischtennis-Roboter Test 2025

Was ist eigentlich ein "bester" Tischtennis-Roboter?

Ein Tischtennis-Roboter ist ein Gerät, das entwickelt wurde, um Spieler beim Training zu unterstützen. Er simuliert automatisch die Bälle, die ein menschlicher Gegner schlagen würde, und ermöglicht so individuelles Üben komplett ohne einen Trainingspartner.

Hauptfunktionen eines Tischtennis-Roboters:

    • Ballauswurf: Der Roboter wirft Bälle in regelmäßigen Abständen aus, die in verschiedenen Varianten (z. B. Topspin, Unterschnitt, Seitenschnitt) zurückgespielt werden können.

    • Einstellbare Ballfrequenz: Die Häufigkeit des Ballauswurfs kann angepasst werden, sodass das Training von langsameren Aufwärmrunden bis hin zu schnellen Reaktionsübungen reicht.

    • Spin-Optionen: Viele Modelle ermöglichen die Einstellung verschiedener Spins, was das Training realistischer und abwechslungsreicher gestaltet.

    • Oszillatorfunktion: Einige Roboter können die Richtung der Bälle variieren, sodass der Spieler die Position wechseln muss, was die Reaktionsgeschwindigkeit und Beweglichkeit fördert.

Durch den Einsatz eines Tischtennis-Roboters können Spieler ihre Technik, Reaktion und Schlaggenauigkeit effektiv verbessern, ohne auf einen Trainingspartner angewiesen zu sein.

Welche Arten von Tischtennis-Robotern gibt es? | Beste Tischtennis-Roboter

Tischtennis-Roboter lassen sich hauptsächlich in zwei Kategorien unterteilen:

    1. Roboter mit Ballrückführung: Diese Geräte sind mit Systemen ausgestattet, die die Bälle nach dem Auswurf automatisch zurückführen, beispielsweise durch Auffangnetze oder -schalen. Dadurch kann das Training ohne Unterbrechung fortgesetzt werden, was insbesondere für intensivere Übungseinheiten von Vorteil ist.

    2. Roboter ohne Ballrückführung: Im Gegensatz dazu verfügen diese Modelle nicht über ein automatisches Rückführungssystem. Nach dem Auswurf müssen die Bälle manuell eingesammelt werden. Solche Roboter sind oft kompakter und kostengünstiger, eignen sich jedoch besser für kürzere Trainingseinheiten oder für Einsteiger, die grundlegende Schlagtechniken üben möchten.

Innerhalb dieser Kategorien gibt es zudem Unterschiede in Bezug auf Funktionen wie einstellbare Spin-Variationen, programmierbare Trainingssequenzen und die Möglichkeit zur individuellen Anpassung der Ballfrequenz und -geschwindigkeit. Die Wahl des passenden Roboters sollte daher auf den spezifischen Trainingsbedürfnissen und dem Erfahrungslevel des Nutzers basieren.

Vorteile von einem Tischtennis-Roboter:

Gute Tischtennis-Roboter bieten zahlreiche Vorteile, die das Training für Spieler aller Leistungsniveaus stark bereichern und effizienter gestalten. Zu den Hauptvorteilen zählen unter anderem:

    • Steigerung der Schlagtechnik und Beinarbeit: Durch die Möglichkeit, Bälle in variablen Geschwindigkeiten und Spins zu empfangen, können Spieler*innen ihre Technik und Reaktionsfähigkeit gezielt verbessern. 

    • Kontinuierliches und flexibles Training: Roboter ermöglichen es, ohne Trainingspartner zu üben, wobei die Ballfrequenz und -Richtung individuell angepasst werden können. Dies fördert die Ausdauer und das Ballgefühl.

    • Effiziente Zeitnutzung: Dank automatischer Ballrückführungssysteme, wie Fangnetzen, entfällt das manuelle Aufsammeln der Bälle. Dies spart Zeit und ermöglicht längere, ununterbrochene Trainingseinheiten.

    • Programmierung individueller Übungen: Viele Roboter bieten die Möglichkeit, spezifische Trainingssequenzen zu erstellen und zu speichern, sodass gezielt an bestimmten Schlagtechniken oder Spielsituationen gearbeitet werden kann.

    • Steigerung der Trainingsintensität: Durch die hohe Ballfrequenz und die Möglichkeit, verschiedene Spins einzustellen, können Spieler*innen ihre Reaktionsschnelligkeit und Ausdauer effektiv trainieren.

Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass ein Tischtennis-Roboter einen menschlichen Trainingspartner nicht vollständig ersetzen kann und soll. Die TischtennisBallmaschine dient als wertvolle Ergänzung, insbesondere für das Technik- und Ausdauertraining, während Aspekte wie taktisches Spielverständnis und die Reaktion auf menschliche Gegner weiterhin durch das Spiel mit realen Partner entwickelt werden sollten.

Nachteile von einem Tischtennis-Roboter:

Tischtennis-Roboter bieten zahlreiche Vorteile für das Training, wie die Möglichkeit zur präzisen Wiederholung von Schlagtechniken und die Verbesserung der Beinarbeit. Allerdings gibt es auch einige Nachteile, die bei der Nutzung berücksichtigt werden sollten.

    • Ersatz menschlicher Gegner: Roboter können die Reaktionsfähigkeit und das taktische Spiel eines menschlichen Gegners nicht vollständig nachbilden. Das Training mit einem Roboter ersetzt daher nicht die Erfahrung, gegen echte Spieler zu antreten.

    • Fehlender Wettkampfcharakter: Im Gegensatz zu echten Spielen fehlt beim Training mit einem Roboter der Wettbewerbsaspekt, der oft zur Steigerung der Motivation und des Engagements beiträgt.

    • Wartungsaufwand: Roboter erfordern regelmäßige Wartung und Pflege, um ihre Funktionstüchtigkeit sicherzustellen. Dies kann zusätzlichen Aufwand und Kosten verursachen.

    • Platzbedarf: Die Aufstellung und Lagerung eines Tischtennis-Roboters benötigen zusätzlichen Raum, der nicht immer verfügbar ist. 

Es ist wichtig, diese Aspekte bei der Entscheidung für oder gegen die Anschaffung eines Tischtennis-Roboters zu berücksichtigen. Während sie das Training bereichern können, sollten ihre Grenzen und der Kontext ihrer Nutzung verstanden werden.

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